Servus oder sali ihr Lieben,
Ich war mit meiner Liebsten (man erinnere sich an Aless) in München für ein paar Tage. Wir haben alles gegeben, um die bayrische Tradition eins zu eins zu erleben. Das bedeutet: Weissbier und Currywurst!!!! Das verhängnisvolle an dieser Traditionsstudie ist die Tatsache, dass ich als Vegetarier mich nicht vollumfänglich hineinknien konnte, sollte oder mochte? Doch nichts in unmöglich (auch in der Stadt des VW-Autos). Ich bekenne mich schuldig. JAAAAA!!!!! ich habe tatsächlich eine Currywurst gegessen. Zum Glück hatte ich noch mit den Problemen des Vorabends zu kämpfen. Sprich: ich hätte wahrscheinlich alles gegessen, damit es mir besser geht. Doch mal unter uns (Fleisch)fressern, ist die Currywurst nicht nur eine Wurst? So wie bei uns eine Wurst eine Wurst ist? Ich stell die Frage mal auf den Rost, auf dem die Wurst gebraten werden soll. Fazit von München: Glühwein gibts an jeder Ecke, genauso wies an jeder Ecke einen Weihnachtsmarkt gibt. UND ein normales Bier umfasst in München 5dl, ein Glas Wein 2dl. Hach die Welt könnte so einfach so schön sein...
So nun aber zu einem Thema, das in Bezug auf meinen WG Blog von breiterem Interesse sein könnte. Als ich von München nach Hause kam, total erschöpft und verschwitzt, freute ich mich auf eine leere Wohnung, ein heisses Bad und ein Glas Wein (neu jetzt 2dl). Doch dem war nicht so. Schon von weitem erkannte ich den hellen Schimmer Licht, der schüchtern von Severins Zimmer in die dunkle Nacht entwich. Eigentlich habe ich ja damit gerechnet, dass Severin zu hause ist. Doch was nun kam, liess all meinen guten Glauben an die Gerechtigkeit auf dieser Welt verschwinden. Severin hatte Besuch.
Ein Kollege, nennen wir ihn mal Luigi (wobei sich das absolut nicht auf seine Herkunft beziehen soll, da er kein Südländer ist, leider). Man stelle sich einen grossen Mann mit schwarzen kurzen Haaren vor, der vor zehn Jahren an irgendeiner Technoparty hängengeblieben ist und kreuze diesen Mann mit der Lieblichkeit und Anständigkeit von Severin und voilà LUIGI ist geboren.
Es bot sich mir eine Herzzerreissende Szene als ich nach hause kam. Sie waren nämlich beide in der Küche und haben brav zusammen gekocht (nicht dass ich etwas gegen kochende Männer habe). Also tat ich, was ich in solchen Situationen immer tue, ich flüchtete...
Sonntag, Dezember 03, 2006
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1 Kommentar:
namste chicca!
da bini do gat schtuzig wordu, der Sverin het Bsueech kae fama Kolleg und schi heint zaemu kocht???? das finni ja eso schoen;-)!!! aes chunt mer ganz komisch vor wenn due da eso fa Wienaechtu schribsch, hie gseht natirli nix derna ues und wiern hei immer no 35 Grad... mueess mi appa langsam ane Gedanku gwennu dass ditz Jahr uberhoeipt keis Wienaechtu git.
mueess leider gat embitz vorwaertz machu, also das heisst jetz nit dassi im Stress bi, Stress gitz naemli hie gar nit, aber aes git halt scho no eso es paar Sache wamu sellti erledigu, z.B. WC-Papier choeifu... d`Inder heint naemli keis und willi mi no immer nit dra gigwennt hae ohni ueszcho isch das halt immer eso en Sach an eis z`cho...
ganz en schoeni Vorwienaechtzzit, sing de oei eis fer mich...
ganz e feschti Umarmig, z`Martineli
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